Report München über linke Gewalt
YouTube Video: Report München: Gewalt von Links
Report München zeigt auf wie die “Linkspartei” mit linksextremen Gewalttätern und Terroristen gemeinsame Sache macht!
Auch im Kreis Ludwigsburg sind Linkspartei-Politiker in der kriminellen Antifa aktiv. So zum Beispiel der Sprecher der Linkspartei in Bietigheim-Bissingen, Daniel Behrens, welcher selbst ein gewaltbereiter Antifa-Faschist ist und sich an Straftaten beteiligt und sogar selbst zu Straften aufruft. Gleichzeitig heuchelt er in der Öffentlich den Friedensaktivisten und veranstaltet mit seiner Partei Demonstrationen gegen Krieg und für den Frieden. “Die Linke” ist eine große Gefahr für Deutschland und die Demokratie und wird nicht ohne Grund vom Verfassungsschutz beobachtet.
Getroffene Hunde bellen: Kommunisten der MLPD haben Angst vor Anti-Antifa Ludwigsburg?
Während Linksextremisten alle Parteien (MLPD,KPD,Die Linke, Grüne, SPD, Piratenpartei, usw) die Veröfentlichungen von persönlichen Daten angenlicher Rechtsradikaler auf dem Projekt “Nazi Leaks” (Eine Gruppe linksextremer Krimineller, welche mit höchst strafbaren Methoden Daten rauben) befürworten und zu Straftaten gegen Andersdenkende Personen aufrufen, sind diese auf einmal zutiefst empört, wenn unabhängige Bürger unter dem Dach der Anti-Antifa frei zugängliche Daten über Linksextremisten aus dem Großraum Stuttgart in einer gebündelten Liste aufbereitet darstellen, damit jeder Bürger sich informieren kann wer in seiner Region zu den menschenverachtenden Linksextremisten gehört.
In keinster Weise wurde jemals zu Straftaten gegen diese Personen aufgerufen, wie dies immer wieder gerne falsch von den Linksextremisten dargestellt wird. Ebenfalls wurden die Daten nicht auf kriminelle Weise gesammelt (wie dies Linksextremisten unter der Bezeichnung “Nazi Leaks” tun), sondern es wurden nur frei zugängliche Daten gesammelt und gebündelt zusammen getragen, damit sich die Bürger über linke Extremisten & Gewalttätern aus ihrer Region informieren und schützen können.
“Solidarität International” (SI) verabschiedet Protesterklärung gegen Verharmlosung von Neofaschisten
10.04.12 - “rf-news” dokumentiert die “Protesterklärung an die demokratische Öffentlichkeit: Schluss mit der Verharmlosung und Duldung faschistischer Organisationen und ihrer Propaganda!”, die am 5. April 2012 auf der Versammlung von Solidarität International, Stuttgart, verabschiedet worden ist.
“Auf der Homepage der neofaschistischen ‘Anti-Antifa’ kursiert eine ‘Liste von Linksextremisten aus der Region Ludwigsburg/Stuttgart’, die die Namen von 105 Personen aus dem linken Spektrum enthält, teilweise mit ausführlichen Angaben zur jeweiligen Person mit Verunglimpfungen und der Drohung, dass diese Personen von den Neofaschisten ‘beobachtet’ werden. Das ist ein hinterhältiger Angriff. Auf dieser Liste befindet sich auch der Name eines Mitglieds der Stuttgarter Ortsgruppe von Solidarität International, zusammen mit Namen von aktiven Migranten, Anti-Atomkraft- und „Stolperstein“-Vertretern, Gewerkschaftsvertretern, Betriebs- und Personalräten, Repräsentanten des Palästinakomitees, der VVN/BdA, der DFG-VK BaWü, der Partei der Linken, der DKP, der MLPD sowie von Aktivisten der Bewegung gegen S 21.
Vor dem Hintergrund der Ermordung von mindestens 9 Migranten und einer Polizistin durch die neofaschistische Killertruppe NSU erscheint die Liste im Licht einer umfassenderen faschistischen Bedrohung. Seit 1991 werden an die 200 Todesopfer faschistisch oder rassistisch motivierter Gewalttaten gezählt. So wurden auch schon mehrere Mitglieder von Solidarität International in der BRD bedroht. Erst vor Tagen wurde gegen den Vorsitzenden der Linkspartei in Göppingen eine faschistische Morddrohung ausgesprochen. Die Vorlage für diese Liste der Neofaschisten liefern seit Jahren u. a. die geheimdienstlich recherchierten Berichte des ‘Verfassungsschutzes’.
…
Was muss denn noch geschehen, damit diese neofaschistischen Organisationen verboten werden?!
…
Faschismus und Rassismus zerstören jede gemeinsame Zukunft. Solidarität International steht dagegen für Völkerfreundschaft und internationale Solidarität!
- Wir fordern die strafrechtliche Ermittlung und Verfolgung der für die Veröffentlichung der genannten Liste verantwortlichen Neofaschisten und die vollständige Löschung dieser Liste – sofort!
- Sofortiges Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda!
- Gemeinsam und entschlossen – keinen Fußbreit den Faschisten!
- Einer für Alle – Alle für Einen!”
Nazis hier, Nazis da, Nazis sind wir alle mal!
Ein Kommentar zum Artikel “Man kann jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant” vom 29.02.2012 in der “Zeit” (Autor: Harald Martenstein).
Lieber Herr Martenstein, Sie behaupten, dass man, wenn man nur lange genug bohren würde, in jedem Deutschen einen Nazisympatisatnen erkennen könnte.
Sie haben ja so Recht. Aber Sie müssen überhaupt nicht bohren. Denn solange es Linke gibt, gibt es auch Nazisympathisanten, oder Neo-Nazis, oder Rechtsradikale, oder Rechtspopulisten, oder Rassisten, oder Fremdenfeindliche.
Denn die Linken benötigen die so genannten Nazisympathisanten wie die Luft zum Atmen:
Es ist traumatisch, aber wahr. Die Geschichte wiederholt sich. Es geht immer um dasselbe: Die Vernichtung des Anderen. Mal sind es die Andersheilenden, die Andersgläubigen, dann wieder die Andersartigen und Anderslebenden, zwischendurch auch mal die Andersliebenden und die Andersessenden. Jetzt gerade sind es die Andersdenkenden, die daran glauben müssen, ob sie es glauben wollen, oder nicht. Die Methoden sind nicht ganz so brutal wie früher, aber reichlich perfide geworden.
Zwei leicht verständliche Worte reichen aus, um einen Andersdenkenden wie einen Pickel aus dem Antlitz der Gesellschaft zu quetschen: „Du Nazi!“ Dieser kleine Satz flattert in millionenfacher Auflage wie Pollen durch den grün-rot geschwängerten Nebel und trifft fast jeden, der nicht gerade in gebückter Haltung über einen Teppich rutscht.
„Du Nazi!“ – Das geht ganz flott von den Lippen. Beim Kampf um die Parklücke, beim Vordrängeln an der Supermarktkasse, auf der Autobahn, im Bus und wenn es hoch her gehen soll, sogar im Bett. Das macht den Begriff „Nazi“, der ja durchaus eine historische Bedeutung hat, ziemlich beliebig, so wie er flächendeckend, allumfassend, jedentreffend angewandt wird.
Die Treibjagd auf Andersdenkende ist im vollen Gange und alle müssen mitmachen. Antifaschistische Brigaden machen sich klein, um im Auftrag der Behörden in Schulen Aufklärungsbroschüren gegen Nazis an Kinder zu verteilen. Den Unschuldigen wird darin schwarz auf weiß vermittelt, dass alle Nazis hässlich sind. Das ist natürlich unvorteilhaft für viele unvorteilhaft gekleidete Schulkameraden. Schande über sie. Aber der Nachwuchs muss schließlich rechtzeitig linksseitig gedreht und gewendet werden.
Ob als Kind oder Erwachsener, es gibt keine Möglichkeit, sich aus der Nazi-Falle wieder herauszuwinden. Man kann sich wegducken, den Drei-Affen-Griff anwenden und später behaupten, man hätte von allem nichts gewusst – es nützt nichts. Die Daten sind gespeichert, per Drag und Drop in eine Datei verschoben und man bleibt im Index hängen, ob man will oder nicht.
Wagt man zu widersprechen, ist das Urteil endgültig: Alles nur Tarnung, hinter dem roten Tarnmäntelchen dumpft die schwarze Seele. Schließlich geben ja nur wenige Nazis zu, Nazis zu sein.
Bäumt man sich gar aus dem Abstempelkissen, wird man gleich wieder flach gelegt. Denn wer die Linken aufhalten will, das lernen wir schon in der Fahrschule, kommt logischer Weise von rechts. Die international-sozialistischen Dumm-Dumm-Geschosse lohnen sich für die Linken: Je mehr Nazis sie in ihren ideologischen Legebatterien heranzüchten, desto mehr Geld fließt in ihre Projekte – Staatsknete ist im „rechtsfeindlichen“ Klima eine unerschöpfliche Geldquelle, die es zu erhalten und zu mehren gilt.
Bleibt einem eigentlich gar nichts anderes übrig, als zu konvertieren. Wie das funktioniert? Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
[Quelle: journalistenwatch.com]
Wer ist Britta aus Stuttgart?
Es werden derzeit Informationen zu dieser Person gesucht:
https://twitter.com/#!/brittSTGT
http://www.facebook.com/britta.stuttgart
http://www.facebook.com/groups/139535029423155/
Wer weitergehende Informationen zu dieser Person hat, bitte bei uns melden!
Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen und die Antifa
Der linke Faschist und Lehramt-Student, Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen, würde gerne mit “ner Knarre” gegen Zivilbullen bei Stuttgart21 vorgehen.
Dies geht aus einen Gespräch zwischen linke Faschisten im Rahmen der Stuttgart21 Proteste hervor, welches uns von aufmerksamen Bürgern übermittelt wurde (vielen Dank!).
Ein weiterer Beleg für die Gewaltbereitschaft des Sprechers der SED-Nachfolgepartei (Linkspartei) in Bietigheim-Bissingen. Bei solchen “Politikern” ist man dann in den Medien schockiert, dass diese Partei vom Verfassungsschutz beobachtet wird?
Daniel Behrens hat mit seinen kommunistischen Genossen ein “Einsteigeprojekt zum Linksextremismus” gegründet, welches zum Ziel hat, Jugendliche für die menschenverachtende Gesinnung der kriminellen Antfa und kommunistischen Linkspartei zu ködern.
Eltern sollten aufpassen, mit was für Personen ihre Kinder sich abgeben und auf was für Veranstaltungen diese gehen. Insbesondere bei sog. “Rock gegen Rechts” Veranstaltungen, hinter welchen im Landkreis Ludwigsburg fast immer Linksextremisten stehen, wird versucht Jugendliche zu gewinnen.
Linksextremist / Antifa Gewalttäter
Name: Daniel (Slobadan) Behrens
Adresse: Forsthausstraße 7, D-74321 Bieitigheim-Bissingen
E-Mail:urdenc@gmail.com
+ PHLBbrennt@googlemail.com
Telefon: (0 71 42) 4 37 32 oder (0 71 42) 94 05 46
Geburtstag: 14. Februar 1982
Arbeitgeber: PH Ludwigsburg / SHK
Weiterführende Schule: PH Ludwigsburg / Uni Regensburg
Politische Einstellung: Antifa, Linksextrem, Die Linke, Bunte Linke Liste
Profile im Netz: Facebook | Twitter
Betreiber / Autor: Basisgruppe Ludwigsburg – Linksjugend `solid | Infoladen Ludwigsburg | Bietigheim Digital | Die Linke | Bildungsstreikbündnis Ludwigsburg | Die Linke – Ortsverband Bietigheim | Autor bei linksunten.indymedia.org
Weitere Informationen über seine Profile:
https://plus.google.com/106311462187332416832
http://www.facebook.com/profile.php?id=1079499304
http://www.youtube.com/user/urdenc
Groove Inc in Hessigheim Pleite
Der linksextreme Metal-Laden “Groove Inc” von Steffen Gebhart hat nach gerade mal einem Jahr wieder dicht gemacht.
Der Laden wurde von der Metal-Szene im Kreis Ludwigsburg weitgehend boykottiert, da man mit Linksextremisten in der Ludwigsburger Metal-Szene nichts zu tun haben will. Zum 31.01.2012 hat der rote Spuck in Hessigheim endlich wieder beendet, was für die meisten Hessigheimer Bürger eine Erleichterung darstellt.
So war, laut Gesprächen mit Anwohnern, der Laden ein Dorn im Auge vieler Anwohner.
Kein Platz für Linksextremisten in Hessigheim und anderswo!
Groove Inc
Steffen Gebhart
Besigheimer Str. 43
74394 Hessigheim
Tel.: 07143/9618031
Steuer-ID: 5513983967
Gefährliche Rechtsextreme?
Hausdurchsuchung im Kreis Ludwigsburg
Heute Morgen gab es im Landkreis Ludwigsburg eine Hausdurchsuchung bei einem patriotischen Deutschen unter dem Vorwand, er würde zu den Unterstützern der sog. NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) gehören.
Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen, was aufzeigt, wie haltlos die Anschuldigungen zu sein scheinen. Vielmehr wird versucht unter dem Deckmantel “NSU” patriotische Menschen zu kriminalisieren und mit willkürlichen Hausverwüstungen zu übersehen. Eine politische Hetzjagd gegen alles und jeden, was nur im entferntesten patriotische Gedanken drängt.
Würde man in den aktuellen Verfolgungsmaßnahmen und Sondergesetzte die Worte “Nazis” und “Rechtsextreme” durch das Wort “Juden” ersetzen, dann wäre der Aufschrei groß. Da die unglaublichen und menschenverachtende Verfolgungsmaßnahmen aber gegen völkisch denkende Menschen gerichtet sind, scheint jedes Mittel Recht zu sein, welches man ansonsten vorgibt zu verteufeln, wenn es gegen Juden und Migranten gerichtet wäre.
Die Anti-Antifa Ludwigsburg stellt mit Erstaunen fest, wie dieser brd-Staat immer weiter zum Unrechtstaat mutiert und politische Verfolgung inzwischen zum Alltag geworden ist, während man gleichzeitig mit den Fingern auf China zeigt, selbst aber inzwischen eine weitaus intensivere politische Verfolgung gegen Regime-Gegner betreibt und immer mehr Sondergesetze erläßt.
Wie lange dieses Verhalten in der Weltöffentlichkeit noch hingenommen wird, bleibt abzuwarten. Aber bekanntlich schaut man gerne weg, wenn die Menschenrechtsverletzungen sich gegen patriotische Menschen richtet. Würde man in gleicher Weise Migranten und Juden behandeln, wäre der Aufschrei in der Welt groß.
Nie wieder politische Verfolgung! Den Unrechtstaat brd stoppen!
Meinungsfreiheit muß man schützen, vor denen die da oben sitzen!
Ludwigsburger Kreiszeitung und die Doppelmoral
Die derzeit vermutlich schwerwiegendsten Vergehen, die aufs Konto von Rechtsextremisten aus dem Kreis gehen, werden in der hiesigen Kriminalstatistik gar nicht vorkommen.
Und das ist nicht der einzige blinde Fleck in den offiziellen Zahlen. Denn auch neonazistische Hetze und die Anstiftung zu Straftaten im Internet, die vermutlich vom Kreis Ludwigsburg aus begangen werden, fehlen in der Statistik: Die Server stehen in den USA – und wer einschlägige Neonazi-Websites wie die der „Antiantifa Ludwigsburg“ füttert, ist dem Staatsschutz nach eigenen Angaben nicht bekannt. Man wisse weder, wer hinter der Seite stecke, noch, wie viele Personen der Gruppe angehören, die dem Spektrum der „Autonomen Nationalisten“ zuzuordnen sein dürfte, sagt ein Beamter.
Eine Spezialität der „Antiantifa Ludwigsburg“ ist das Outen politischer Gegner, teils mit der Angabe von Wohnsitz, Internetadressen und Telefonnummern – und dies ganz offenbar durchaus einschüchtern meint. „Vergesst niemals sein Gesicht“, heißt es etwa über einen Aktivisten der Linksjugend Solid, dem die „Antiantifa“ indirekt, aber unverhohlen Gewalt androht. Der Rat, den die „Antiantifa“ gewaltbereiten Neonazis dabei gibt: „Er ist sehr vorsichtig bei Kontaktaufnahme über seine Profile. Um Treffen mit ihm zu vereinbaren, um schlagkräftige Argumente auszutauschen, oder um weitere Informationen von ihm zu bekommen, solltet ihr vorher euer Fake-Profil sorgsam aufbauen und eine gute Legende vorbereitet haben.“
So schrieb es am 27.12.2011 das linke Schmierblatt LKZ (Ludwigsburger Kreiszeitung)…
Die Schreiberlinge der LKZ versuchen mit ihrem Artikel die Aufklärungsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg zu kriminalisieren und umzudeuten. Man will dem Leser tatsächlich weiß machen, wir würden zu Straftaten auffordern oder mit Gewalt drohen, was in keinster Weise zutrifft. Die Anti-Antifa Ludwigsburg distanziert sich ausdrücklich von derartigen absurden Unterstellungen dieser Schmierfinken und stellt für den dümmsten Schmierfinken nochmal klar: Die Anti-Antifa Ludwigsburg ruft weder zur Gewalt, noch zu anderen Straftaten auf! Wir betreiben lediglich Aufklärung über Linkskriminelle ohne dabei zur Selbstjustiz zu greifen.
Ebenfalls verleumdet die LKZ unsere Seite als “Neonazi-Website”, was in keinem Fall zutrifft und wovon wir uns aufs schärfste distanzieren. Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg kommen aus völlig unterschiedlichen politischen Weltanschauungen und haben sich für ein gemeinsames Ziel zusammen geschlossen: Die Bekämpfung von Linksextremismus im Kreis Ludwigsburg! In unseren Reihen sind neben Anhänger der NPD & Republikanern auch Anhänger der Piratenpartei, der FDP, CDU sowie völlig parteifreie Menschen. Die Anti-Antifa Ludwigsburg ist keine rechtsextreme Organisation! Hier wird völlig unabhängig der politischen Einstellung von Einzelpersonen an dem gemeinsamen Anliegen gearbeitet.
Interessant ist die Kritik an der Veröffentlichung von persönlichen Daten diverser Linksextremisten. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass ausgerechnet die LKZ ansonsten keinerlei Probleme mit dem Veröffentlichen von persönlichen Daten hat. So wird immer recht positiv über Aktionen der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg berichtet und deren Aktionen gegen Andersdenkende begrüßt, obwohl Linksextremisten fast täglich auf linksextremen Plattformen wie Indymedia Steckbriefe von politischen Gegnern veröffentlichen und zur Gewalt gegen diese aufrufen. Dies interessiert komischerweise die LKZ in keinster Weise…
Auch schwerkriminelle Hacker-Angriffe (nazi-leaks) gegen patriotische Organisationen und Versandhäuser werden von Seiten der Presseschmierer bejubelt und die Veröffentlichungen persönlichen Daten Tausender Menschen aus dem patriotischen Umfeld begrüßt.
Wo bleibt hier der große Aufschrei?
Wenn Daten von Linksextremisten (ohne kriminelle Hackerangriffe) veröffentlicht werden, schreit die Presse auf. Wenn jedoch Daten von angeblichen Rechtsextremisten veröffentlicht werden, wird dieser Schritt noch eher bejubbelt und überall breitwillig die Internetadresse in den Medien genannt, damit auch möglichst viele auf diesen Antifa Pranger zugreifen werden.
Die Anti-Antifa Ludwigsburg macht linke Faschisten öffentlich, jedoch in erster Linie als Selbstschutzmaßnahme für Opfer linker Gewalt (welche im Kreis Ludwigsburg recht häufig vorkommt). Linke Täter aus der Anonymität reißen, denn ein erkannter Täter überlegt sich lieber zweimal was er tut…
Gegen Faschismus und Intoleranz
Der gestrige Stammtisch war erstaunlich gut besucht, wofür wir uns noch einmal bei allen Anwesenden bedanken möchten.
Das Jahr 2012 steht unter dem Motto “Gegen Faschismus und Intoleranz”, wie durch die Abstimmung beim gestrigen Stammtisch festgelegt wurde. Unter diesem Motto wird die Anti-Antifa Ludwigsburg im Jahr 2012 besondere Aufklärungsarbeit leisten und die faschistische Haltung der angeblichen Antifaschisten offenlegen und deren linke Intoleranz und menschenverachtende Gesinnung.
Wir werden den linken Faschisten ihre Maske vom Gesicht reißen und das Volk auf die Linksfaschistischen Umtriebe der kriminellen Antifa aufmerksam machen und insbesondere darauf hinweisen, dass die sog. Antifa alles andere als anti-faschistisch ist, sondern die einzigste Gruppierung auf deutschen Boden darstellt, welche ein faschistischen Gedankengut vertritt und Intoleranz predigt unter dem Deckmantel der Toleranz!
Wir werden die Faschismus-Lügen der Medien & Linksextremisten aufdecken und deutlich machen, dass Nationalisten keine Faschisten sind, sondern der Faschismus ausschließlich in Linksextremen Kreisen einen Platz findet.
Erstmalig werden wir im Jahr 2012 auch Personen außerhalb der Anti-Antifa Ludwigsburg anbieten, unser Propagandamaterial zu bestellen und zu verbreiten, ohne bereits im Aktivistenkreis aufgenommen worden zu sein. Wann diese Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden kann, steht jedoch noch nicht fest.
In diesemm Sinne,
GEGEN FASCHISMUS UND INTOLERANZ !
Nazi-Leaks abschalten !
Kriminelle Antifa-Aktivisten haben missbrauchen den Namen von der Hacker-Gruppe “”Anonymous” um kriminelle Hackerangriffe auf politische Gegner zu verüben.
So haben kriminelle Antifa-Aktivisten unter dem dem Namen #OpBlitzkrieg (siehe auch bei Twitter) Datensätze von gehackten Online-Shops veröffentlicht und diffamieren völlig unbeteiligte Personen als vermeintliche “Nazis”, nur weil sie bei einem Versandhandel etwas bestellt haben, welche in den Augen krimineller Antifa-Spinner als “rechts” gilt.
Veröffentlicht wurden diese illegalen Daten vor allem unter einer Plattform mit dem Namen “nazi-leaks”. Wir raten alle Betroffenen Strafanzeige & Strafantrag bei der örtlichen Polizeidienststelle, oder direkt bei der Staatsanwaltschaft zu stellen.
Folgender Täter haben nazi-leaks unterstützt und die Daten verbreitet:
Johannes Holm
Gerstenweg 13
D-18147 Rostock
~~~
Der Linksfaschist Benedikt Frenzel hatte unter der Adresse http://nazi-leaks.befrenze.net eine Spiegelung der illegalen Seite “nazi-leaks veröffentlicht und alle Daten veröffentlicht.
Nachdem er schnell enttarnt wurde und rechtliche Konsequenzen für Ihn drohen, hat er die Seite wieder gelöscht.
Alle betroffenen sollten gegen Benedikt Frenzel Strafanzeige & Strafantrag stelllen!
Hier die Daten zu der Person:
Twitter-Account: http://twitter.com/benediktfrenzel
Benedikt Frenzel
Gotenweg 11
D-89522 Heidenheim
Tel.: 07321 / 277999
Arbeitgegber: T-Systems International GmbH, http://t-systems.com
Der Arbeitgeber sollte auch zahlreich informiert werden über die Umtriebe von Benedikt Frenzel
ePost Adressen: bf@befrenze.net | benedikt@benedikt-frenzel.de | freunde@benedikt-frenzel.de | benedikt.frenzel@it.piratenpartei.de
Jabber-Accounts: me@jabber.befrenze.net | befenze@jabber.ccc.de | befrenze@jabber.ccc.de
Seine Netzseiten:
http://befrenze.net
http://www.benedikt-frenzel.de
http://blog.event-lan.net
Google+: https://plus.google.com/u/1/109429849592365203422#109429849592365203422
Sonstige Accounts:
http://favstar.fm/users/benediktfrenzel
http://de.linkedin.com/pub/benedikt-frenzel/34/b42/786
http://www.xing.com/profile/Benedikt_Frenzel
Benedikt Frenzel ist Mitglied in der Piratenpartei !
Patrioten haben nun Ländübergreifend dazu aufgerufen gegen “nazi-leaks” vorzugehen und mit der Aktion #OpTakeDown einen gegenangriff gegen Linksfaschistische Seiten zu starten.
Neue Adressen von op-takedown mit regelmäßig aktualisierten Infos.
Twitter: http://twitter.com/#!/optakedown
ePost: op-takedown@0×300.com
ePost: optakedown@Safe-mail.net





