Zwei gelungene Infotische an einem Tag

Kiel, den 4. Februar 2012 – Am Sonnabend, den 4. Februar verabredeten sich Aktivisten der Freien Nationalisten Kiel und des NPD-Kreisverbands Kiel-Plön. Bei ausgesprochen frostigen Themperaturen wurde ab 9.30 Uhr ein Infotisch in Friedrichsort aufgebaut. Am Leuchtturmplatz – gegenüber dem alten Friedrichsorter Leuchtturm – wurde Informationsmaterial an die Bürger verteilt.

Trotz der eisigen Witterung wurde die Veranstaltung von den Friedrichsortern besucht und es wurden verschiedene Gespräche mit den Bürgern geführt. Gegen 11.00 Uhr wurde die Infoveranstaltung in Friedrichsort beendet.

Nach einer einstündigen Aufwärmpause in einem Café ging’s weiter nach Holtenau und wir hielten eine weitere Informationsveranstaltung in der Richthofenstraße, Ecke Lilienthalstraße ab. Mittlerweile hatte sich die Sonne hervorgetraut und bei winterlichem Sonnenschein waren wir ein viel beachteter Blickfang in Holtenau.

Holtenau

Unser mit aktuellem Infomaterial gut bestückter Infotisch hatte von Anfang an guten Zulauf. Obwohl einige Passanten erkenntlich zögerten, unsere Veranstaltung zu besuchen, ergaben sich viele direkte Gespräche mit Interessenten. Auch konnten Unterstützungsunterschriften für die kommende Landtagswahl gesammelt werden.

Gegen 13.30 Uhr ließ Publikumsverkehr nach und wir beendeten die Veranstaltung. Beide Infotische verliefen völlig störungsfrei. Es war erfolgreicher Tag für den nationalen Widerstand, zwei gelungene Infotische konnten an einem Tag durchgeführt werden.

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Brandanschlag auf das Fahrzeug eines NPD-Kandidaten in Lübeck

Obwohl bereits im Sommer eine Fensterscheibe der Wohnung eingeworfen wurde und Linksextremisten mit so genannten „Outingflugblättern“ Stimmung gegen den NPD-Aktivisten Ronny Schaal machten, ließ sich dieser nicht einschüchtern und kämpfte auch weiterhin aktiv für die Zukunft unserer Heimat. Nach diesen Warnschüssen mussten nun schwerere Geschütze aufgefahren werden, um zu versuchen den Tatendrang des Lübecker Aktivisten zu stoppen. Am frühen Morgen des 15. Februar verübten bisher unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das Fahrzeug von Ronny Schaal. Dabei brannte der Motorraum vollständig aus. Das Kommissariat 5 übernahm die Ermittlungen, da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen war. Auch die Lübecker Nachrichten konnten die Tat nicht verschweigen, versuchten jedoch die Tatsachen zu verdrehen, um ein gänzlich anderes Bild zu erzeugen.

 

So schrieb der LN-Redakteur in der Überschrift „Polizei glaubt an einen Zufall.“ Mit keinem Wort hat die Polizeipressesprecherin von Zufall gesprochen, sondern lediglich geäußert, daß bisher auch ein technischer defekt nicht ausgeschlossen werden kann. Das Fahrzeug wird derzeit von Technikern des LKA untersucht, um die Ursache für den Brand zu ermitteln. Warum der LN-Redakteur Peer Hellerling hier versucht, die Tat zu relativieren, liegt auf der Hand. Ein feiger Brandanschlag gegen die NPD passt nicht in den derzeitigen Pressesumpf aus Lügen und Hetze, mit dem ganz bewusst Stimmung gegen Nationalisten erzeugt werden soll.

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Winter-Aktivisten-Wochenende im Südwesten

Wie schlachtet man ein Huhn?
Anfang  Februar  trafen sich  Mitglieder der JN Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg,  um gemeinsam  am ersten Aktivisten-Wochenende diesen  Jahres teil zu haben.
Während draußen  der eisig kalte Wind wehte, gingen die Teilnehmer am Morgen einer überaus wichtigen Frage auf den Grund :  „Wie schlachtet man ein Huhn?“
Es gibt sicherlich angenehmere Tätigkeiten als das Schlachten eines Huhnes, es ist aber zweifellos eine unverzichtbare Tätigkeit vor dem Verzehr einer selbstgemachten Hühnersuppe mit selbstgeschlachtetem Huhn.
So machten sich Mädel und Jungen unter der Anleitung vom Lagerleiter an die Sache. Schnell waren auch schon Kameraden gefunden, die das Schlachten und  Rupfen oder das Ausnehmen übernehmen wollten.  Jeder schaute interessiert zu und man half sich gegenseitig. Nebenbei wurde der Sinn des Schlachtens auf diesem Treffen erklärt.
Wo viele das Schlachten als grausam bezeichnen, bezeichne ich eher einen Hähnchengrill, in dem zwanzig Junghennen auf einer Stange vor sich hin rösten als grausam, die in ihrem Leben nie das Tageslicht erblicken durften. Das Schlachten solcher Hühner, die in Massentierhaltung gelebt haben erfolgt maschinell und die Hühner haben nur ein betrübliches Dasein vor ihrem Tod gehabt. Wer behauptet, das Kaufen und Schlachten von Freiland Hühnern sei grausam, macht irgendwo einen Denkfehler. Nach dem Schlachten und Ausnehmen machte man sich daran, eine wohl schmeckende Hühnergemüsesuppe anzusetzen.

Kampfsport
In der Zwischenzeit,  in der die Suppe köchelte, ging es raus in die eisige Winterlandschaft, um gemeinsam Sport zu treiben. Dort war das Hauptthema „Boxen und Selbstverteidigung“. Obwohl es draußen gefühlte 20 Grad minus waren, ließ es keinen Kameraden die Stimmung trüben und jeder war voller Tatendrang. Nach einer kleinen Einführung, ging es auch schon los. Zwei Männer fanden sich immer zusammen und es wurden untereinander die Kräfte gemessen.
„Wie weiche ich am besten einem Schlag aus?“   „Welche Taktik wende ich an?“
Mittendrin wurden immer mal wieder die Partner getauscht, sodass jeder einmal die Möglichkeit bekam, sich mit einem anderen  zu messen, der unterschiedliche Stärken oder Schwächen hat.
Zu guter Letzt wurde bei der Selbstverteidigung der „Ernstfall“ erprobt. Hier ging es nicht mehr um 1 gegen 1, sondern dort war man in Gruppen aufgeteilt. So ging es dann 3 gegen 3 oder 2 gegen 2.
Hier erprobte man Ernstfälle wie die Abwehr von Übergriffen durch Gegendemonstranten.

 

 

 

 

 

 

Medien-Propaganda
Als sich jeder nach dem Sport wieder erfrischt und gestärkt hatte, bei einer Tasse Tee und etwas Gebäck , hielt einer der Kameraden einen Vortrag über den Einfluss der Medien auf die Bevölkerung. Hierzu zeigte er die kleine Dokumentation „Spiel mit dem Tod“, in der das überraschende Ende einen jeden zum Nachdenken brachte: „Wie wird das Gehirn manipuliert durch einfache Mittel im Film?“, „Wie jeder Bericht im Fernsehen, durch Veränderungen im Bild oder Ton, eine ganz andere Intention bekommen kann“.  Kurz und knapp: Wie propagiert wird!

Am Ende eines kleinen aber feinen Wochenendes verabschiedeten sich die Kameraden im Abschlußkreis und traten die Heimreise an, bis es wieder heißt:

„Jugend zu uns! Aktivismus, Bildung, Gemeinschaft! Jugend voran!“

JN Rheinland-Pfalz & JN Baden-Württemberg

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Nettes Gastgeschenk der Antifa

Einige Kameraden aus Lübeck hatten in den vergangenen Jahren bereits Erfahrungen mit Gastgeschenken der Antifa sammeln dürfen. Bei diesen Geschenken handelte es sich meist um Steine, da nachts durch ungeöffnete Fenster geworfen wurden oder um „Werbeflugblätter“ die großzügig in der Nachbarschaft von NPD Kandidaten zur Verteilung kamen, um diese Aktivisten bei zukünftigen Wahlen noch bekannter zu machen.Was eine Lübecker Aktivistin jetzt erfahren durfte, ist an Großzügigkeit kaum zu überbieten. Ein bekannter Antifaschist, kauft in dem Geschäft, in dem die Kameradin arbeitet, einen Baseballschläger und schickt ihr diesen dann als Paket nach Hause. Obwohl die Kameradin nicht Baseball spielen kann, war sie über diese Art der Gastgeschenke sehr erfreut.

 

War es am Ende eine nette Einladung zu einer Runde Baseball? Aufgrund der mangelnden Kenntnisse in dieser Sportart eine kleine Warnung vorab. Es kann nicht garantiert werden, daß dabei ausschließlich der Ball, und nicht versehendlich auch der Kopf des Gegners getroffen wird. Die Antifa solle sich also gut überlegen, wen sie sich für zukünftige Spielchen aussucht.

Jeder Kamerad ist aufgerufen seine Wunschliste an den „netten Antifa-Weihnachtsmann zu schicken, vielleicht erhaltet ihr dann auch einen Baseballschläger oder andere sinnvolle Geschenke.

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Infotisch in Kiel-Dietrichsdorf

Kiel, den 22. Januar 2012 – Am Sonnabend, den 21. Januar 2012 hat der Kreisverband Kiel-Plön der NPD eine weitere Wahlkampfveranstaltung durchgeführt. Mit Unterstützung der Freien Nationalisten Kiel (FNKI) wurde ein Infotisch in Kiel-Dietrichsdorf am Langen Rehm aufgebaut.

Trotz des eisigen Windes und trotz des Schneeregens hielten die Aktivisten über eine Stunde durch. Die Veranstaltung dauerte von 9.30 Uhr bis ungefähr 11.00 Uhr.

Auch wenn witterungsbedingt der große Passantenstrom ausblieb, so wurden wir von Dietrichsdorfern sehr wohl wahrgenommen. Immerhin war ein Besucher der Informationsveranstaltung bereit, uns seine Unterstützungsunterschriften zu geben.

Unsere Aktion verlief vollkommen störungsfrei. Die anwesenden Polizeibeamten konnten ruhig in ihrem Fahrzeug bleiben.

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„3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012“ Rückblick und Vorschau

Bratwurst, Sauerkraut und „Musikantenstadl“! Fragt man die meisten „Bunzelbürger“ nach Deutscher Kultur, wird wohl nicht viel mehr als Antwort erhalten.

 

 

„Kultur ist das gesamte geistige Schaffen eines Volkes“

Deutsche Kultur hat weitaus mehr zu bieten! Dies zu beweisen, traten junge Mitglieder der JN und zahlreiche Helfer freier Kameradschaften an. Neben aufwendigem Laien-Theater, Frauenchor, Volkstanzvorführungen, einer schneidigen Trommler- und Fahnengruppe sorgten auch die Redner und Liedermacher für ein sehr abwechslungsreiches Tagesprogramm im voll besetzten Festsaal.

„Nicht Altes anzustreben sind wir gewillt, sondern aus dem zu leben, was immer gilt!“

Der erste Südwestdeutsche Kulturtag am 10. April 2010 konnte neben dem breiten Rahmenprogramm schon mit hochkarätigen Rednern aufwarten. Ralph Tegethoff, Bernhard Schaub, Michael Schäfer und Thorsten Heise wussten ihr Publikum zu begeistern. Besonders die Mischung aus jungen und älteren Kameraden, aus Familien und Kindern und Angehörige unterschiedlicher nationaler Strömungen konnte als positiv bemerkt werden. Einen erfolgreichen Tag beendete der Liedermacher Frank Rennicke mit seinem beliebten Programm.

„Wir wissen heut´ alle: Auf uns kommt es an. Das Morsche, es falle: Wir fangen neu an!“

Unter diesem Leitspruch trafen sich im am 9. April 2010 zum zweiten Mal Volkstreue im Südwesten unserer Heimat, um unsere Kultur zu feiern und einen großen Gemeinschaftstag zu erleben, neue Eindrücke zu gewinnen und eine Lanze für die Bewahrung unserer Werte zu brechen. Zusätzlich wurde in diesem Jahr Kinderbetreuung angeboten und schon beim Einlass merkte man anhand der bebrannten Holz-Eintrittsmarken, daß sich die Mannschaft der JN im Südwesten noch mehr professionalisiert hat. Die Hauptredner in diesem Jahr waren Dr. Rigolf Hennig, Ursula Haverbeck und Wolfram Nahrath. Frank Rennicke rundete das abwechslungsreiche Programm mit viel Humor, aber auch ernsten Noten, ab.

„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“

In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.

Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!

Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!

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Mobilisierungsvideo zum Lübecker Trauermarsch

Jedes Jahr aufs Neue erinnern wir uns an diesen Tag zurück und trauern noch heute um die gefallen Opfer vom 28. März 1942.

Auch in diesem Jahr werden wir erhobenen Hauptes auf die Straße gehen und unserer Trauer Ausdruck verleihen.

Komm auch Du am 31. März 2012 um 12 Uhr zum Lübecker Hauptbahnhof und reihe Dich bei uns ein!

Ihre Bomben brennen noch!

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Zwei Infotische zum Thema “Wahlkampf 2012″ erfolgreich beendet

Am 10.12.11 führten die Freien Nationalisten Kiel in zusammenarbeit mit der NPD Kiel erfolgreich zwei Informationstische zum Thema “Wahl 2012″ durch.
Gegen 8.30 Uhr eröffneten die Kameradinnen und Kameraden im Kieler Ortsteil Mettenhof am Kurt-Schuhmacher-Platz den ersten Infotisch an diesem Sonnabend morgen.
Nach einigen sehr aufschlussreichen Bürgergesprächen und großer Nachfrage nach Material und Informationen zum Thema “Wahlen”, zogen die FNKI und die NPD Kiel nach ca. 2 Stunden weiter nach Lütjenburg.
Dort ging ein weiterer sehr erfolgreicher Infotisch zu dem selben Thema auch nach ca. 2 Stunden zu ende.
Alles in allem ein sehr erfolgreicher und friedlicher Sonnabend.

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Erfolgreiche Infotische in Kiel durchgeführt

Am Sonnabend, den 12. November führte der NPD Kreisverband Kiel-Plön zwei Infotische in Kiel durch. Unterstützt wurde die NPD von den Freien Nationalisten Kiel (FNKI).

Am Vormittag des 12. November wurden die Bürgerinnen und Bürger in Elmschenhagen auf dem Andreas-Hofer-Platz über die NPD informiert. Da zur selben Zeit der Wochenmarkt auf dem dem Platz stattfand, konnten so jede Menge Menschen erreicht werden.

Am Mittag wurde ein Infostand in Wellingdorf direkt auf der Schönberger Strasse aufgebaut. Nach wenigen Minuten erhielten die Nationalisten schon die ersten positiven Bekundungen verschiedenster Bürgerinnen und Bürger. Zeitweise drängten sich sogar die Anwohner des Stadtteils an dem Infotisch, um Gespräche mit den Nationalisten zu führen oder um Informationsmaterial zu bekommen. Zustände, wie man sie eigentlich nur aus den Wahlkämpfen in Mecklenburg und Pommern kennt. Gerade hier wurde somit deutlich, daß die Menschen enttäuscht sind von der etablierten Politik und nach Alternativen suchen. Mit solch großen Interesse der vielen Menschen hat hier niemand gerechnet.

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Kieler NPD und FNKI unterstützen Kundgebung in Neumünster

Am Sonnabend, den 29. Oktober 2011 führte der NPD-Kreisverband Segeberg-Neumünster eine Kundgebung in der Innenstadt von Neumünster durch. Das Thema der Veranstaltung war die Euro-Krise. Bei allerbestem Wetter und in allerbester Lage – direkt vor dem Neumünsteraner Rathaus – fand die Veranstaltung guten Zuspruch in der Bevölkerung.

Als erster Redner wandte sich der NPD-Kreisverbandsvorsitzende Daniel Nordhorn an die Neumünsteraner Bevölkerung. In klaren, prägnanten Sätzen umriss er das sehr komplexe Thema in seinen Grundzügen. Danach trat ein Kamerad aus Kiel ans Megaphon und beschrieb die Problematik deutscher Familien in der Krise. Vor und nach den Redebeiträgen verteilten mehrere Kameraden Flugblätter an die Bürgerinnen und Bürger, die das schöne Wetter für einen Einkaufsbummel oder Spaziergang nutzten.

Bedingt durch die volksnahe Thematik fanden sich viele Bürger am Informationsstand ein, wobei sich sehr gute Gespräche ergaben. Viele “Nein-zum-Euro”-Flugblätter und auf Anfrage sogar mehrere Parteiaufnahmeanträge wurden an interessierten Passanten verteilt. Die andere Feldpostnummern zeigt sich an diesem sonnigen Vormittag nicht, so daß die Kundgebung rund um den Infotisch sehr entspannt ablaufen konnte.

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