Heldengedenken zum Tag der Wehrmacht

Am Donnerstag den 17. März fanden sich 50 Nationalisten aus Berlin und Brandenburg zusammen um gemeinsam dem 76. Tag der Wehrmacht unseren toten Soldaten zu gedenken.

Hierzu traf man sich am Abend in Reinickendorf und ging gemeinsam in 2er Reihen geschlossen zum Friedhof, dort angekommen bezog man Aufstellung im Halbkreis und man lauschte der Rede eines Kameraden, welcher erläuterte warum man unsere Toten nicht vergessen darf und warum grade der 17. März als Tag der Wehrmacht bezeichnet wird.

In seinem Vortrag ging er besonders auf die Heldentaten der Wehrmacht ein und bewies an mehreren Beispielen das unsere Wehrmacht keine Verbrecherbande war sondern eine Armee die sich durch ihren besonderen Kampfgeist- und Kameradschaftsgeist hervortat und nicht durch Greueltaten, wie so mancher Linke gerne behauptet.

Nach der Rede wurden Kerzen angezündet und jeder Aktivist legte eine am Grab eines gefallenes Soldaten nieder und man hielt eine Schweigeminute ab.
Nach der Schweigeminute wurde noch das Lied vom guten Kameraden gesungen und die Veranstaltung beendet.

Mahnwache gegen linke Gewalt

In den Abendstunden des 1. März sammelten sich ca. 60 Nationalisten um eine Mahnwache gegen linke Gewalt abzuhalten.
Der Grund war ein versuchter Übergriff auf einen Aktivisten in Steglitz-Zehlendorf, welcher von einer ca. 10 Mann “starken” Gruppe von Linksextremisten beim Verlassen seiner Wohnung angegriffen wurde.
Als er aus der Tür trat bemerkte er die Gruppe, welche sich grade am vermummen war, und konnte noch schnell in den Hausflur zurückweichen bevor die Angreifer eine Eisenstange nach ihm werfen konnten. Die gerufene Polizei war, obwohl sie nur ca. 2 – 3 Minuten später eintraf, zu unfähig die linken Gewalttäter zu schnappen!

Als Antwort auf den versuchten Übergriff wurde auf den Abend eine Mahnwache in Lichterfelde Ost angemeldet, wollten wir doch zeigen das dieser feige Anschlag nicht unbeantwortet bleibt! Bereits auf der Anreise wurden einige Kameraden wieder Opfer linker Gewalt und konnten somit leider nicht an der Mahnwache teilnehmen. Dieses zeigt wieder wie feige der linke Pöbel agiert! Gegen 20 Uhr wurde mit Fahnen und Transparenten Aufstellung bezogen und man lauschte gespannt den Rednern, welche den feigen Anschlag auf unseren Kameraden verurteilten und thematisierten.
Der angegriffene Aktivist sprach natürlich auch über diesen Zwischenfall und erläuterte von wem diese Gewalt ausgeht, wem sie nützt und wer sie fördert. Dabei wurde auch auf die Zusammenarbeit der Polizei eingegangen, welche ihm ein “Sicherheitsgespräch” anbot, welches natürlich sofort abgelehnt wurde, dient dieses doch nur dafür eigene Kameraden zu denunzieren!
Inzwischen versammelten sich neugierige Bürger um die von der Polizei eingekesselte Gruppe und lauschten gespannt den Worten der Redner. Man kam schnell mit ihnen ins Gespräch und selbst der normale Bürger verurteilte diesen feigen Anschlag und solidarisierte sich mit uns! Hierbei ging die Strategie der Abschreckung durch ein massives Polizeiaufgebot nicht auf!
Nach ca. 75 Minuten wurde die Veranstaltung aufgelöst und alle Kameraden machten sich auf den Heimweg.
Wir danken natürlich an dieser Stelle den Kameraden für den spontanen Einsatz, die damit gezeigt haben das Solidarität mehr ist als nur ein Wort.

Und an die linke Adresse, welche auch natürlich pöbelnd am Ort des Geschehens war und mit dumpfen Parolen auffiel, einst kommt die Zeit wo das Ruder mal gewaltig gedreht wird! Kommt Zeit, kommt Rat, ……..

19. Februar 2011 – Ein Tag in Dresden

Bereits vor Dresden versammelten sich diverse Busse auf einer Raststätte kurz vor Dresden, um gemeinsam einzufahren und an der Demonstration teilzunehmen. Von überall kamen sie her, um der Welt zu verdeutlichen, dass wir nicht aufgeben, wir sind noch da, wir kämpfen.
So fuhren wir also Richtung Ziel, entschlossen und zielstrebig. Die 13 Busse die wir waren, bogen in die Ausfahrt Dresden ab, wo wir bereits erwartet wurden, von unseren Freunden in Grün. Um so näher wir kamen, um so deutlicher wurde es uns, sie blockieren. Dort war der Punkt, wo unsere eifrige Fahrt in Richtung Ziel ein langes Ende nahm.
Man erklärte uns, es würde so schnell wie möglich weitergehen, sie sichern nur die Straße für uns ab, damit wir unbeschädigt in Dresden ankommen. Die Launen waren am Boden und das Vertrauen zu den Herrschaften, die unseren Schutz versprachen, nicht vorhanden. Bedauerlicherweise war es uns nicht möglich, aus den Bussen auszubrechen und unseren Weg zu Fuß fortzusetzen, wären wir durch die Besatzung, die an dieser Straße vorhanden war, nicht weit gekommen. Verletzte hätten uns in diesem Fall nichts gebracht. So standen wir dort 3-4 Stunden, bis wir endlich wieder die Räder bewegten und unsere Reise fortsetzten.
Unsere Reise in den für uns vorbereiteten Kessel…
Wir wussten was uns blüht, es war abzusehen und bevor wir uns vollkommen der Planung, der anscheinend unterbesetzten Polizisten, anpassten, stiegen wir aus dem Bus, bevor wir im Kessel einfuhren. Ein Bus nach dem Anderen leerte sich und die Demo, auf die wir nun so viele Stunden gewartet hatten, konnte beginnen. Es wirkte alles friedlich, sie ließen uns ziehen und so sind wir dort nicht auf Auseinandersetzungen gestoßen. Allerdings befanden wir uns auch nicht am eigentlichen, geplanten Ort, dem Hauptbahnhof. Andere Kameraden und Kameradinnen kämpften bereits eifrig gegen die Antifaschisten, die am Hauptbahnhof verdeutlichen wollten, wie einfältig und primitiv sie doch sind.
Wir waren Tausende und doch waren wir getrennt und doch konnten wir auch so zeigen, dass wir nicht aufgeben. An diesem Tage war jeder Einzelne von uns ein Kämpfer, denn egal ob in 500er Truppen oder nur in 100er, keiner machte einen Schritt zurück.
Unsere Busse, unsere Kameraden, mit denen wir vor Ort waren, mit denen wir über Stunden auf einer Straße standen, in einem stickigen Bus, diese wurden eingekesselt, zwischen 4 Kreuzungen. Der einzige Erfolg war in dem Fall, dass wir es von 2 Kreuzungen ausweiten konnten.
Verletzte gab es nicht, zwar hier und da blaue Flecke, allerdings keinerlei große Wunden, zumindest nicht in unserem Kessel. Man hörte bereits vor Ort von verletzten Kameraden, einige schwer, andere weniger schwer, was in uns natürlich nur um so mehr die Wut brodeln ließ, denn wir konnten nicht zu ihnen durchdringen und ihnen beistehen.
Kurz vorm Ende der Demonstration sind wir noch auf Antifaschisten gestoßen, welche jedoch nur ihren Mund weit aufreißen konnten und die Kameras in die Höhe halten, einen Schritt vor wagten sie sich nicht, trotz der doch recht wenigen Polizisten, die eine Blockade bildeten.
Aber auch hier kam es nicht zu Auseinandersetzungen.
So nahm also unsere Demonstration in Dresden ein Ende und alles in allem kann man folgendes Fazit ziehen: Es war kein schlechter Tag in Dresden, allerdings ginge es beiweiten besser und man hätte viel mehr erreichen können. Positiv war zwar, dass fast alle unversehrt wieder nachhause kamen, jedoch hätte der ein oder andere Kamerad sicherlich ein paar Schrammen hingenommen, nur um weiter in die Stadt vordringen zu können und sich nicht Stunden in einem Kessel zu befinden.

Eure Mädelsgruppe

Der 19.02.2011

Viel wurde in den letzten Wochen über Dresden geredet und berichtet. Hier ein kurzes Resümee vom 19.Februar 2011.
Die Systemmedien freuen sich. Nazis erfolgreich blockiert….blablabla… Doch wie hoch war der Preis dafür???
Dutzende zum Teil schwer verletzte Polizisten. Zerstörtes Volkseigentum. Sachschäden im Millionenbereich.
Das ist das Ergebnis wenn Politik, Antifa und Gutmenschentum zusammen arbeiten. Aber wir werden hier nicht rumheulen. Der 19.02.2011 hat uns nur einmal mehr gezeigt wie sehr dieses System am Ende ist.
Freiheit, Einigkeit und Brüderlichkeit ??? Nicht in der BRD. Wir leben in einer Meinungsdiktatur, der 19.Februar hat dies mal wieder unter Beweis gestellt.
Die einzige Alternative zu diesem abscheulichen System sind WIR. Wir werden auch im nächsten Jahr wieder nach Dresden kommen, solange bis dieses menschenverachtende System zerschlagen ist.
Ein paar Worte an die Antifa. Ihr seid nichts weiter als die Steigbügelhalter der Systemlinge. Hand in Hand arbeitet ihr mit dem Staat zusammen. Nicht ihr habt uns blockiert. Die BRD hat uns blockiert.
Unser Dank richtet sich an alle Kameraden die mit uns am Sonnabend an vorderster Front gestanden haben. Vor allem an die Kameraden aus Mecklenburg- Vorpommern.

Arbeit, Freiheit, Recht und Brot unser Sozialismus bis zum Tod. Nationaler Sozialismus wird nicht erbeten, sondern erkämpft.

Mahnwache in Berlin Mitte

Berlin – Mitte

Sponti nach Überfall auf zwei Deutsche

Wie bereits sämtlichen Mainstream-Medien zu entnehmen war, gab es in der Nacht zum Sonnabend einen brutalen Überfall einer Ausländerbande auf zwei Deutsche Arbeiter, welche nur nach einem Feierabendbier nach Hause wollten. Die Täter griffen ohne Vorwarnung von hinten an und jagten ihre beiden Opfer in der Unterführung des U-Bahnhofes. Als sie das eine Opfer eingeholt hatten, schlugen und traten die ausländischen Täter mit äußerster Brutalität auf ihr Opfer ein. Als der Deutsche versuchte wieder aufzustehen sprang ihn einer der Täter mit voller Wucht gegen den Oberkörper, so dass er bewusstlos zu Boden ging. Danach raubten sie ihm noch seine Wertgegenstände. Das Opfer liegt seitdem im Koma und die Ärzte rechneten zeitweise mit einem Ableben des Deutschen.

Mehr als 50 Menschen gingen am 16.02.2011 gegen 20 Uhr in Lichtenberg auf die Straße um ein Zeichen gegen die steigende Ausländergewalt zu setzen.

Kriminelle Ausländer Raus.

DRESDEN 2011 AKTIONSWOCHEN TÄGLICH AKTUALISIERT

Die TAZ und der Trauermarsch

Über die Vorkommnisse in Dresden im Februar 1945 wurde eigentlich alles gesagt. Nach den Bombenabwürfen der Alliierten in Nagasaki und Hiroshima ist die Bombardierung Dresden wohl das größte Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges. Sagte nicht schon Adorno, dass es nach Dresden keine Geschichte mehr geben dürfe? Oder so ähnlich zumindest…

Die Trauer über die mind. 250000 Opfer und die für immer verlorene kulturelle Größe dieser Stadt soll uns Deutschen jedes Jahr wieder durch Systembüttel der Linken verwehrt werden.

Über den erfolgreichen Trauermarsch wollen wir uns hier auch nicht weiter äußern.

Nein, wir möchten uns trotz der gebotenen Trauer über die Gegenseite lustig machen, denn auch im Angesicht der größten Tragödie, die unserem Volk je widerfahren ist, darf man das Spotten nicht vergessen. Und sie machen es uns mal wieder leicht…

Im Folgenden wird hin und wieder das Wort „Journalist“ verwandt! Wir bitten darum, sich beim Lesen dieses Begriffes einen angewiderten Unterton vorzustellen, der beim lauten Vorlesen den Unterschied zwischen echten Journalisten und taz-Schreiberlingen verdeutlichen würde. Die Journalisten der taz hatten wahrscheinlich auch kein artverwandtes Studium abgeschlossen, sondern ein Ehrendiplom der Universität Tel Aviv für Arschkriecherei verliehen bekommen.

So schreibt ein taz-Journalist von vorderster Front für den Echtzeit-Ticker des linken Schmutzblattes.

Eine alte Frau sagt angeblich:

“Ich war sieben Jahre alt, als Deutschland befreit wurde. Mein Mann starb in den Trümmern.“

Hm, hat die gute Frau ihren Mann in den 50ern post mortem geheiratet? Oder war es im Reich üblich, vor dem Eintritt ins Jungvolk zu heiraten? Und wenn dem so ist, warum bekämpfen dann die ganzen Pädophilen der Grünen den Nationalsozialismus? Nein, im Ernst, selbst mit hochgradiger Demenz unterlaufen einer alten Frau (das Erinnerungsvermögen an alte Zeiten verbessert sich schließlich) nicht solche biographischen Fehler. Klingt eher nach den üblichen TAZ-Journalisten, die sich bekifft Geschichten und Aussagen ausdenken. Wahrscheinlich wird daraus noch ein Artikel, in dem die Frau Jüdin ist und von Obamas Opa mit der Roten Armee in Auschwitz befreit wurde, kurz nachdem ihre Eltern zu Kernseife wurden. Mittlerweile fiel der TAZ der Fehler auf und aus „Mann“ wurde „Vater“… so ist es halt, wenn man „live“ aus dem Gedächtnis schreibt.

Die einzige Aussage, die scheinbar der Realität entspricht, ist der Ausspruch eines Gegendemonstranten:

Jetzt noch ein bisschen demonstrieren, dann gehen wir aber einen saufen.

Jeder, der schon mal auf einer Demonstration mit linken Demonstranten war, weiß um den Wahrheitsgehalt dieses Satzes. Während die Medien alles tun, um die Gegendemonstranten zu idealistischen Kämpfern für Demokratie und Menschenwürde zu stilisieren, so kann der Anwesende leicht feststellen, dass es sich zum Großteil um gewaltgeile Alkoholiker handelt. Nicht selten sehen die Aufzüge der Antifaschisten nach Werbeparaden für Sternburg-Bier und Billigkorn aus. Aber das ist eben der Nachteil, wenn man Gewalt als Maxime erhebt und vom System einen Freibrief dafür bekommt: man zieht – klischeehaft sozialdarwinistisch – ausgedrückt, den „gesellschaftlichen Bodensatz“ an.

Wo wir gerade bei Bodensatz sind:

Nachdem immer wieder Polizisten in die Menge der Demonstranten vorgerückt sind, um einzelne Personen herauszugreifen, schaltet sich der ebenfalls teilnehmende Oberbürgermeister Jenas ein: “Ich habe bei der Polizei um Deeskalation gebeten”, sagt Albrecht Schröter der taz.

Wie gut, dass Kriminelle und Gewalttäter einen so prominenten Fürsprecher haben. Na da machen wir uns um die Zukunft Jenas ja gar keine Sorgen mehr.

Aber der Ticker wäre nicht schlecht genug, wenn nicht noch der Standardfehler auftauchen würde: der TAZ-Schreiberling heulte schriftlich, dass die Marschteilnehmer die verbotene erste Strophe der Nationalhymne singen würden und war empört, dass die Polizei nicht einschritt. Mittlerweile wurde auch diese Dummheit bei der „Nachbearbeitung“ des Tickers korrigiert.

“Deutschlandradio” -Springerstiefel und Bomberjacke

In der Medienberichterstattung sind sie leider eine feste Größe: rechtsradikale Gewalttaten, Kundgebungen und Diskriminierungen. Neonazis marschieren in Springerstiefeln durch die Städte, heben öffentlichkeitswirksam den rechten Arm oder gehen mit Baseballschlägern auf Ausländer los. Doch wie äußert sich Naziideologie jenseits der Schlagzeilen? Was passiert, wenn die Kameras aus sind, an Orten, wo niemand hinguckt? Wie sehr ist rechtes Gedankengut hierzulande bereits Teil des ganz normalen Alltagslebens geworden?

Mit diesen Zeilen begrüßte der Nachrichtensprecher Ralph Gerstenberg seine Hörer am 07.02.2011. Die Zeilen waren Einleitung für die Vorstellung eines neuen Buches von Astrid Geisler und Christoph Schultheis. Thema des Buches “Heile Welten: Rechter Alltag in Deutschland”.

Springerstiefel, Bomberjacken und Baseballschläger, das Buch scheint eine nie dagewesene Revolutionäre Waffe zu sein, im ewigen Krampf gegen Rechts.

In diesem Sinne

Prost Kameraden ;-)

Demoschulung

Am heutigen Nachmittag fand in Berlin eine Demoschulung statt, welche sich das Ziel setzte, nationale Aktivisten auf künftige Demonstrationen vorzubereiten. Zur Freude der Veranstalter nahmen viele verschiedene Gruppen an dieser Teil, so dass der genutzte Raum mit über 50 Personen recht voll war. Vor allem viele jüngere Kameraden nutzen die Gelegenheit und konnten so von den Ausführungen des Referenten sowie von älteren Kameraden und deren Erfahrungen profitieren. Aber auch für demonstrationserfahrene Personen war viel Interessantes dabei.

Am Anfang stellte sich ein Aktivist des Berliner Ermittlungsausschusses vor und berichtete allgemein über die Arbeit des EA sowie über vergangene und aktuelle Repressionen bzw. Verfahren. Er machte den anwesenden Kameraden klar, dass ein EA nur vernünftig arbeiten kann, wenn er auch von den betroffenen Leuten von den Repressionen erfährt.

Im Anschluss begann die eigentliche Demoschulung, bei der alle anwesenden Aktivisten dazu aufgefordert wurden, selbstständig in Kleingruppen verschiedenste Themenpunkte auszuarbeiten. Es ging dabei vor allem um das Verhalten vor, während und nach einer Demonstration. Aber auch allgemeine Dinge, wie was nehme ich mit, was lasse ich zu Hause und wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen, wurden thematisiert. Im Zuge der Auseinandersetzung mit diesen Themen wurden auch kurze Schulungsfilme und Videos vergangener Demonstrationen gezeigt und im Anschluss gemeinschaftlich ausgewertet. Dabei ging man auf Fehlverhalten in diesen Videos ein und zeigte auf, wie man es hätte besser machen können. Im Anschluss gab es noch ein paar hinweisende Worte des Veranstalters und die Veranstaltung wurde beendet.

Es ist wichtig für jeden Nationalen Sozialisten, sich mit dem Thema des Verhaltens bei Demonstrationen zu beschäftigen, da jegliches Fehlverhalten nicht nur das öffentliche Bild einer Demonstration gefährdet, sondern auch dazuführen kann, dass man sich selbst und auch andere in Gefahr bringt und staatlicher Repression aussetzt. Als nationaler Aktivist bist Du Teil einer Gemeinschaft und musst daher auch im Interesse dieser Gemeinschaft handeln. Auch Personen, die regelmäßig an Demonstrationen teilnehmen haben nicht immer schon alle Situationen erlebt, so dass auch für Demonstrationserfahrene die Teilnahme an solchen Schulungen wichtig ist.

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