Über die Vorkommnisse in Dresden im Februar 1945 wurde eigentlich alles gesagt. Nach den Bombenabwürfen der Alliierten in Nagasaki und Hiroshima ist die Bombardierung Dresden wohl das größte Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges. Sagte nicht schon Adorno, dass es nach Dresden keine Geschichte mehr geben dürfe? Oder so ähnlich zumindest…
Die Trauer über die mind. 250000 Opfer und die für immer verlorene kulturelle Größe dieser Stadt soll uns Deutschen jedes Jahr wieder durch Systembüttel der Linken verwehrt werden.
Über den erfolgreichen Trauermarsch wollen wir uns hier auch nicht weiter äußern.
Nein, wir möchten uns trotz der gebotenen Trauer über die Gegenseite lustig machen, denn auch im Angesicht der größten Tragödie, die unserem Volk je widerfahren ist, darf man das Spotten nicht vergessen. Und sie machen es uns mal wieder leicht…
Im Folgenden wird hin und wieder das Wort „Journalist“ verwandt! Wir bitten darum, sich beim Lesen dieses Begriffes einen angewiderten Unterton vorzustellen, der beim lauten Vorlesen den Unterschied zwischen echten Journalisten und taz-Schreiberlingen verdeutlichen würde. Die Journalisten der taz hatten wahrscheinlich auch kein artverwandtes Studium abgeschlossen, sondern ein Ehrendiplom der Universität Tel Aviv für Arschkriecherei verliehen bekommen.
So schreibt ein taz-Journalist von vorderster Front für den Echtzeit-Ticker des linken Schmutzblattes.
Eine alte Frau sagt angeblich:
“Ich war sieben Jahre alt, als Deutschland befreit wurde. Mein Mann starb in den Trümmern.“
Hm, hat die gute Frau ihren Mann in den 50ern post mortem geheiratet? Oder war es im Reich üblich, vor dem Eintritt ins Jungvolk zu heiraten? Und wenn dem so ist, warum bekämpfen dann die ganzen Pädophilen der Grünen den Nationalsozialismus? Nein, im Ernst, selbst mit hochgradiger Demenz unterlaufen einer alten Frau (das Erinnerungsvermögen an alte Zeiten verbessert sich schließlich) nicht solche biographischen Fehler. Klingt eher nach den üblichen TAZ-Journalisten, die sich bekifft Geschichten und Aussagen ausdenken. Wahrscheinlich wird daraus noch ein Artikel, in dem die Frau Jüdin ist und von Obamas Opa mit der Roten Armee in Auschwitz befreit wurde, kurz nachdem ihre Eltern zu Kernseife wurden. Mittlerweile fiel der TAZ der Fehler auf und aus „Mann“ wurde „Vater“… so ist es halt, wenn man „live“ aus dem Gedächtnis schreibt.
Die einzige Aussage, die scheinbar der Realität entspricht, ist der Ausspruch eines Gegendemonstranten:
Jetzt noch ein bisschen demonstrieren, dann gehen wir aber einen saufen.
Jeder, der schon mal auf einer Demonstration mit linken Demonstranten war, weiß um den Wahrheitsgehalt dieses Satzes. Während die Medien alles tun, um die Gegendemonstranten zu idealistischen Kämpfern für Demokratie und Menschenwürde zu stilisieren, so kann der Anwesende leicht feststellen, dass es sich zum Großteil um gewaltgeile Alkoholiker handelt. Nicht selten sehen die Aufzüge der Antifaschisten nach Werbeparaden für Sternburg-Bier und Billigkorn aus. Aber das ist eben der Nachteil, wenn man Gewalt als Maxime erhebt und vom System einen Freibrief dafür bekommt: man zieht – klischeehaft sozialdarwinistisch – ausgedrückt, den „gesellschaftlichen Bodensatz“ an.
Wo wir gerade bei Bodensatz sind:
Nachdem immer wieder Polizisten in die Menge der Demonstranten vorgerückt sind, um einzelne Personen herauszugreifen, schaltet sich der ebenfalls teilnehmende Oberbürgermeister Jenas ein: “Ich habe bei der Polizei um Deeskalation gebeten”, sagt Albrecht Schröter der taz.
Wie gut, dass Kriminelle und Gewalttäter einen so prominenten Fürsprecher haben. Na da machen wir uns um die Zukunft Jenas ja gar keine Sorgen mehr.
Aber der Ticker wäre nicht schlecht genug, wenn nicht noch der Standardfehler auftauchen würde: der TAZ-Schreiberling heulte schriftlich, dass die Marschteilnehmer die verbotene erste Strophe der Nationalhymne singen würden und war empört, dass die Polizei nicht einschritt. Mittlerweile wurde auch diese Dummheit bei der „Nachbearbeitung“ des Tickers korrigiert.