Dresden 2012

Am Montag, den 13.02.12 begaben wir uns auf dem Weg in die Elbmetropole Dresden, um den 250.000 Opfern des alliierten Bombenkrieges ehr- und würdevoll zu gedenken. Schon auf der Busfahrt dorthin konnte man in verschiedenen Informationsportalen lesen, dass unsere Aufmarschstrecke von linken Krawalltouristen und antideutschen Gutmenschen blockiert wurde und die Einsatzleitung der Polizei angeblich nicht in der Lage war jene zu räumen.

In Dresden angekommen bot sich uns dann ein altbekanntes Bild, wir wurden in “Freiluftgehege” aus Hamburger Gittern erst einmal zusammengepfercht, um dann mit einer Polizeieskorte zum Platz der Auftaktkundgebung gebracht zu werden. … weiterlesen

Auf ins neue Jahr!

Die Trommelgruppe Norddeutschland wünscht allen Mitstreitern der nationalen Idee einen gelungenen Jahreswechsel. Hoffentlich sieht man sich im nächsten Jahr wieder kraftvoll und entschlossen auf den Straßen unseres Landes.
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern für ihre Hilfe.

Mit unserem Gruß

Eure Trommelgruppe Norddeutschland

Nachtrag: Übungstreffen in Eschede

Da in nächster Zeit wieder einige Veranstaltungen anstehen, trafen wir uns in Eschede um für diese zu üben. Wir möchten uns ganz herzlich bei dem Hausherrren und seiner Frau für die leckere Verköstigung bedanken.

Hier findet ihr jetzt noch  ein kleinen Mitschnitt des Treffens.

Nachtrag: Heldengedenken in Hannover und Hildesheim

In Hannover:

Jedes Jahr im November sehen wir es als Verpflichtung, dem Teil unseres Volkes zu gedenken, der nicht mehr unter uns ist. Unseren, im Kampf gefallenen, Ahnen, die unsere Heimat in großer Not verteidigten. Im Verborgenen müssen wir dies tun, da die Demokraten jegliche Heroisierung von allem was mit Mut, Tapferkeit, Treue und Ritterlichkeit zu tun hat, verteufeln. Am Grab unserer Ahnen schöpfen wir die Kraft, die wir für unseren täglichen Kampf brauchen. Dies ist uns auch in diesem Jahr mal wieder ohne staatliche Störungen gelungen. Damit die Herren Gesinnungsschnüffler sich ein wenig ärgern über das, was sie am Sonntag verpasst haben, hier ein kleiner Einblick:

 

Die vollständigen Redebeiträge findet ihr unter besseres-hannover.info

In Hildesheim:

„Ein Volk, das seine Vergangenheit nicht ehrt, hat keine Zukunft.“ – Johann Wolfgang von Goethe

Im Gedenken der Gefallenen Helden zweier Weltkriege, der Vertriebenen und Bombentoten unseres Volkes, versammelten sich auch in diesem November wieder volkstreue Deutsche an einem Ehrenmal im Raum Hildesheim. Während bei den offiziellen Feierstunden zum Volkstrauertag die Opfer unserer Soldaten und unseres Volkes vielerorts immer weiter an Rand gedrängt und verleumdet werden, haben wir in diesem Jahr wieder die Aktion „Ein Licht für unsere Soldaten“ aufgegriffen. Hierbei stellten Aktivisten an Kriegerdenkmälern in den Gemeinden und Ortsteilen Asel, Harsum, Borsum, Clauen, Hohenhameln, Adlum, Hoheneggelsen, Feldbergen, Groß Düngen, Egenstedt, Diekholzen, Giesen, Heyersum, Klein Förste, Wendhausen, Marienburger Höhe, Itzum, Ochtersum, Flugplatz und Himmelsthür Grablichter mit Lebens- und Todesrunen auf. Auf diese Weise konnten die Besucher der offiziellen Trauerveranstaltungen erkennen, dass die Lügen und Hetze, die mancherorts von Bürgermeistern oder Pfaffen über unsere Soldaten verbreitet werden, nicht von den volkstreuen Deutschen mitgetragen werden. Wir wehren uns entschieden gegen den zunehmenden politischen Missbrauch unserer Toten! … weiterlesen

Technische Probleme

Da wir in der letzten Zeit technische Probleme hatten,  werden wir euch die letzen Ereignisse jetzt vorstellen.

Trauermarsch in Bad Nenndorf 2011

Über 700 Aktivisten folgten am Sonnabend, den 6. August 2011, dem Befehl des Gewissens und machten sich erneut auf den Weg nach Bad Nenndorf, um den Opfern alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken.

Wie in den vergangenen Jahren auch, wurden die Teilnehmer mit umfangreichen Kontrollmaßnahmen der Polizei überzogen. Die von der Polizeiführung vor Gericht getätigte Aussage, dass nicht jeder Teilnehmer kontrolliert werden wird, müssen wir heute als klare Lüge ansehen. Jeder Teilnehmer musste ein Kontrollzelt passieren, um auf den Versammlungsplatz zu gelangen. Ausnahmen davon gab es keine. Die Kontrollmaßnahmen der Polizei werdendaher auch in diesem Jahr auf jeden Fall noch zu einem juristischen Nachspiel führen. … weiterlesen

TddZ in Braunschweig

Zum dritten Tag der deutschen Zukunft sind am 4.Juni 600 Nationalisten in Braunschweig zusammen gekommen, um ein klares Signal gegen Überfremdung zu setzen. Bei strahlendem Sonnenschein sprachen verschiedene Redner den Teilnehmern aus der Seele und nannten die in der BRD herrschenden und unhaltbaren Zustände beim Namen. Zwischen den Redebeiträgen gaben die Band Selektion und der Balladenspieler Fylgien mit systemkritischen Liedern ihr Können zum Besten. Nachdem die Kundgebung von der Versammlungsleitung beendet wurde, fuhren alle Teilnehmer gemeinsam in die Nachbarstadt Peine. Dort hatte man als Folge der staatlichen Repressionen in Braunschweig eine weitere Demonstration angemeldet. Mit lauten und kräftigen Trommelschlägen der Trommelgruppe Norddeutschland setzte sich der Protestzug vom Peiner Bahnhof aus in Bewegung. Am Kundgebungsplatz in der Innenstadt angekommen, sprachen dort noch einmal verschiedene Redner zu den Teilnehmern und den Bürgern, welche aus ihren Fenstern schauten und die Kundgebung verfolgten.

Nach der Zwischenkundgebung ging es mit einem völlig überzogenen Polizeiaufgebot wieder zum Bahnhof.  Dort wurde die Veranstaltung von der Versammlungsleitung beendet und man trat gemeinsam die Heimreise an.

Hier findet  ihr einen  Bericht der Veranstalter

Hier findet ihr Bilder vom TddZ

Hier das Video vom Tag der deutschen Zukunft in  Braunschweig!

 

Arbeiterkampftag in Halle/Saale

Ab dem 1. Mai 2011 werden Millionen von Arbeitskräften aus den EU Mitgliedsstaaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt genießen. Insbesondere Deutschland als das geographische Zentrum des europäischen Kontients droht dadurch eine enorme Belastung durch weitere Immigration unbeschreiblichen Ausmaßes.

Das Ende der Einschräkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit wird es vielen osteuropäischen Arbeitskräften ermöglichen, eine Stelle in Deutschland anzutreten. Bei der Suche nach einem Arbeitsplatz in Deutschland behilflich sein dürften vor allem osteuropäische Unternehmen, die ihre Arbeitskräfte zu osteuropäischen Löhnen nach Deutschland entsenden werden. Das Institut für Mittelstandsforschung rechnet damit, dass jährlich 350.000 solcher Arbeitsnormaden ihre Beschäftigten nach Deutschland schicken und Herbert Brückner vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung erwartet bis zu 700.000 zusätzliche Arbeitnehmer auf dem deutschen Markt. … weiterlesen

Lübeck 2011

Erfolgreicher Kampagnenabschluß mit zweistündigem Trauermarsch und guter Beteiligung. Zum sechsten Mal in Folge hat der nationale Widerstand in Lübeck den Opfern des alliierten Bombenterrors gedacht und die vermeintlichen „Befreier“ als Verbrecher gebrandmarkt. Über 250 Aktivisten marschierten vom Hauptbahnhof aus friedlich und diszipliniert durch den Stadtteil St. Lorenz. Im Gegensatz zum letzten Jahr blieben die strafbaren Blockaden der Gutmenschenmafia weitgehend erfolglos.

Erfreulich aktiver als in den vorangegangenen Jahren hatten regionale Aktivisten/-gruppen auf den Trauermarsch hingearbeitet und dafür geworben. Alleine in den letzten drei Wochen gab es drei größere, öffentliche Werbeaktionen, die auch vom politischen Gegner und der Lokalpresse zur Kenntnis genommen werden mußten. Viele Lübecker Bürger konnten ganz persönlich von uns informiert werden und hatten die Gelegenheit, mit uns in Gespräch zu kommen.

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Ereignisbericht über Dresden

Dresden, eine Stadt in Mitteldeutschland, welche viele unermesslich schöne Kulturstätten hat und deshalb jedes Jahr bei Touristen aus der ganzen Welt ein beliebtes Reiseziel ist. Im Februar allerdings kommen jedes Jahr viele tausend Menschen aus einem anderen Grund in diese Stadt, denn vor 66 Jahren kamen dort mehr als 250.000 Zivillisten durch alliierte Flugzeugbomber um ihr Leben. 463.000 Spreng- und Brandbomben zerstörten Dresden nahezu vollkommen und brachten rund 600.000 Einheimische und 650.000 Flüchtlinge aus den Ostgebieten viel Leid und Elend. … weiterlesen

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