Ahmadiyya Gemeinde Räumt auf ?

Wie die lokale Presse am Montag den 3. Januar Mitteilte, befreiten die Ahmadiyya Gemeinde am Neujahrsmorgen um 8 Uhr mit 21 angeblich jungen Leuten den Stadtbahnhof von dem Silvestermüll.

Zum guten Zweck?

Nein das wahre Ziel der Ahmadiyya Gemeinde ist es ansehen bei der Iserlohner Bevölkerung zu bekommen, damit dem Moscheebau im Barendorfer Bruch nichts mehr im wege steht. Die lokale Zeitung schrieb von einen Multikulturellen zusammenleben das dies der erste schritt für ein besseres miteinander wäre.

Mit einer Sekte Zusammenleben?

Lange ist schon bekannt das die Ahmadiyya Gemeinde eine Sekte ist. Und diese auch gerne mal Moscheebau Gegnern mit Gewalt entgegentritt. Bekannt ist auch das diese Gemeinde Antichristlich sei.

Fakt ist!

Diese Gemeinde ist Antichristlich, Antideutsch mit stark Radikal Muslimischen Zielen.

Aus sicheren Quellen ist bekannt, dass die meisten dieser Jungen Männer mindestens 1 mal in ihren Leben schon in Sachen: Körperverletzung, Diebstahl und Bedrohung auffällig wurden.

Die Stadt Iserlohn hat schon eine Moschee, in Barendorf steht ein großer Teil der Iserlohner Geschichte. Wie alte Fachwerkhäuser,Museums und Denkmäler eine Moschee würde das Stadtbild schädigen und unsere Stadt wieder ein bisschen Fremder für jedermann machen.

Iserlohn darf nicht zum Sinnbild einer Multikulturellen Gesellschaft werden. Heute ist es eine neue Moschee ,Morgen 2 und übermorgen an jeder Ecke.

Im laufe der Monate wurden ungefähr 12000 Unterschriften gegen den Moscheebau gesammelt und dem Bürgermeister der Stadt Iserlohn übergeben. Angeblich sollen aufgerundet 7000 Unterschriften ohne Begründung ungültig sein.

Vor einigen Monaten erfand die lokale Presse eine äußerst spannende Geschichte. In diesen Artikel ging es darum zu erläutern, die Stadt und der Besitzer des Grundstücks habe Angst die Moschee zu Bauen aufgrund rechtsradikaler Drohungen, die unseres wissens nicht Stadt fanden.

Wir möchten uns nicht Überfremden oder zubauen lassen. Wir möchten ein Deutsches Iserlohn in den man nicht vor einer Sekte Angst haben muss. Eine Stadt in der man nicht mehr als Deutsche Minderheit angesehen wird oder sich gar bedroht fühlt muss.

WIR WOLLEN SCHON GARNICHT EIN NEUES SINNBILD DES MUSLIMISCHEN HERRSCHAFTSZUGES IN EUROPA IN DEUTSCHLAND IN UNSEREN STÄDTEN!!

Darum stellt euch quer gegen Überfremdung und für den Erhalt dieses Volkes!

Wir wünschen allen Kameraden da draußen ein frohes neues Kampfjahr 2011!

NW-MK

Antifaschisten wollen sich mit Deutschen schlagen

Gestern erschien eine Neue Drohung eines Contra Xenofobia Mitgliedes. Sein Spitzname Kopfschuss, sein Arbeitsplatz Türsteher vorm Time Out in Menden.  Und hier seine Nachricht an ein Aktivisten aus Menden.

“Pass auf,nur ich und was du so bringen kannst…alte lam Halle?kein Bock mehr auf deine/eure scheiße.hau nen datum zum kuscheln raus.
Nur ich und ihr Sonderschüler.”

So lautete die Nachricht des Antifaschisten.

In einer weiteren Nachricht wurden wir beschuldigt das Mendener Judendenkmal besprüht zu haben.  Des weiteren würde sein Spitzname Kopfschuss zum Programm.

Diese Nachricht zeugt wieder von ihrer Hohen Gewaltbereitschaft der wir nicht nachgehen werden.

Schade ist es das es Bekloppte Menschen gibt die  die die Schnauze voll haben von unserer “Scheiße”. Flugblätter,Aufklärung und die Wahrheit zu vertreten.

Doch eins wissen wir genau, irgendwann werdet ihr uns glauben, leider dann wen es zu spät ist!

Seit tagen greifen linke nicht linke jugendliche an

Seit einigen Wochen werden Nationale Aktivisten in Menden durch Gewalttätige Angriffe , Verfolgungen und Beleidigungen Vertrieben.  Man kann sich als Nationalist nachts nicht mehr auf die Strasse trauen ohne von der sogenannten Contra Xenofobia  nicht angegriffen zu werden, wie Freitag den 5.11.2010. Die Aktivisten gingen um ca. 23:00 Uhr in eine bekannte Gaststätte, ein Antifaschist rannte sofort aus der Gaststätte raus. Die Aktivisten dachten sich nichts dabei, ca. 20 Minuten später füllte sich die Gaststätte mit Stadtbekannten Antifaschisten der Gruppe Contra Xenofobia.      Man bekam schon ein Flaues Gefühl durch vergangene Wochen, so Berichtet es ein Aktivist. Zurecht kurze zeit darauf als die Aktivisten es nicht bemerkten flog ein volles Biergals auf ein Aktivisten, dass ihn in den Nacken traf, durch den aufprall des Glases zersprang dies und der Aktivist klagte über starke Nackenschmerzen.Der Antifaschist rannte sofort aus der Gaststätte raus.Sie rannten ihm umgehend hinterher doch trafen ihn nicht mehr an, einige Kameraden gingen in die Gaststätte zurück und  schauten sich den Nacken des Aktivisten an  und bemerkten  Splitter in dessen Nacken.  Die Zwei draußen verbliebenen Kameraden merkten zu spät das sich eine Gruppe von 10 Antifaschisten um die ecke versammelten kurze zeit darauf griffen sie an.  Die Aktivisten in der Gaststätte bemerkten, dies und rannten raus draußen ging es wild zu doch durch die Überzahl der Antifaschisten zwangen sie die Kameraden wieder zurück in die Gaststätte. Nach diesen Vorfall ließen die Kameraden einige Minuten vergehen, schauten nach draußen.  Die Antifa war verschwunden man ging nochmal auf nummer sicher.  Danach verließen Die Aktivisten den Schauplatz.